16. März 2020 / Update: 20. März 2020

Liebe Kundin, lieber Kunde, liebe Geschäftsfreunde,

 

wie Sie aus der Presse fast schon stündlich erfahren können, sind wir alle von dem Auswirkungen des Coronavirus mehr und mehr persönlich betroffen. Auch wir als Dienstleister können uns den gravierenden Folgen nicht entziehen.

 

Unsere Steuerkanzlei ist gut auf diese außergewöhnliche Situation vorbereitet, um Ihnen auch in diesen Zeiten die gewohnten Leistungen auf höchstem Niveau weiterhin anbieten zu können. Wichtig ist, dass wir alle und damit Sie und Ihre Familien, unsere Mitarbeiter und deren Familien und auch ich gesund bleiben.

 

Daher finden Sie die folgenden Hinweise zu unserer Zusammenarbeit:

 

  • Erreichbarkeit: Unsere Steuerkanzlei wird für Sie weiterhin zu den gewohnten Öffnungszeiten (Mo-Do: 8 bis 17 Uhr und Fr: 8 bis 14 Uhr) über die gewohnten Kanäle (Vor Ort, Telefon, E-Mail) erreichbar sein. Dennoch bitten wir Sie – soweit wie möglich – ab sofort bis auf Weiteres Ihre persönlichen Besuche nur zur Abgabe von Dokumenten zu nutzen. Wir stellen bei der Abgabe von Unterlagen sicher (durch einen sogenannten “Clean Room”), dass Sie dabei keinen physischen Kontakt zu unseren Mitarbeitern haben werden. Nutzen Sie bitte die Möglichkeit, Ihren Ansprechpartner bzw. Ihre Ansprechpartnerin per E-Mail, Fax (02165-7691) Unterlagen – soweit möglich – über die Cloud-Plattform DATEV Unternehmen Online bzw. in elektronischer Form zur Verfügung zu stellen und Besprechungen entweder telefonisch oder per Videokonferenzsystem durchzuführen.
  • Home Office: Unser Team wird in kleineren Sub-Teams in den nächsten Tagen und Wochen abwechselnd von zuhause arbeiten (Home Office), sowie in Einzelbüros in unserem Büro in Jüchen. Unser Team nutzt die Cloud-Lösung von DATEV, daher wird es in der Servicequalität keine Einschränkungen geben. Wichtig ist nach wie vor, dass Sie uns Ihre Unterlagen und Informationen rechtzeitig einreichen – ab sofort aber am besten vermehrt in elektronischer Form.
  • Telefon- und Videokonferenzsystem: Wir nutzen Telefon- und Videokonferenzsysteme für unsere Gespräche, welches die Einwahl per Telefon und Computer erlaubt und Funktionalitäten wie z. B. das Teilen von Bildschirmen (Screensharing) anbietet. Damit sind wir in der Lage mit Ihnen auch komplexere Sachverhalte zu diskutieren. Sobald Sie eine Telefon- und/oder Videokonferenzschaltung mit uns vereinbaren, werden wir Ihnen die entsprechenden Einwahldaten zur Verfügung stellen.

 

Sobald sich die Situation ändert, werden wir Sie zeitnah informieren.

 

Darüber hinaus werden wir Sie mit weiteren Informationen zu den steuerlichen und finanziellen Folgen der Coronavirus-Pandemie und möglichen Lösungen versorgen.

 

Viele Grüße im Namen des gesamten schütze & wirtz Teams. Bleiben Sie und Ihre Familie gesund!

 

schütze & wirtz Steuerberater I Tax Consultants

Timeline for changes to VAT specific to restaurants and catering businesses

  • Until June 30, 2020: 19%
  • July 1, 2020 to December 31, 2020: 5%
  • January 1, 2021 to June 30, 2021: 7%
  • From July 1, 2021: 19%

Zeitplan für die temporäre Absenkung der Umsatzsteuer bei Restaurants und Catering Dienstleistern

  • Bis zum 30. Juni 2020: 19%
  • 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020: 5%
  • 1. Januar 2021 bis zum 30. Juni 2021: 7%
  • Vom 1. Juli 2021: 19%

Vita

Geboren 1960 in Bochum, verheiratet, 2 Kinder

1981 - 1985   Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen
1985  Referendarexamen
1986 Law Offices Gerhard Kelter, Chicago, IL, USA
1986 - 1989 Referendariat beim OLG Stuttgart
1989    Dissertation zum Thema: Kartellrechtswidrigkeit konzerninterner Vereinbarungen nach Deutschem, US- und Europäischem Recht und Promotion
1989 - 1994  Justitiar in internationalem Handelskonzern der Metallindustrie, Frankfurt
1995 - 1999 Leiter der Rechts- und Personalabteilung eines Konzerns in der Recyclingwirtschaft, Düsseldorf
1999 - 2013 Kanzlei Dr. Potrafke & Partner, Mönchengladbach
Seit 2002 Insolvenzverwalter
Seit 2012 Vorstand der Dipl.-Ing. Horst und Dr. Ingrid Falkenreck-Stiftung
2013 - 2015 Kanzlei MBK Rechtsanwälte, Mönchengladbach
seit 2015 CURATOR AG Insolvenzverwaltungen, Niederlassung Mönchengladbach
seit 2020 Gründungspartner bei PSH Rechtsanwälte Schütze Houben Potrafke Partnerschaftsgesellschaft, Mönchengladbach

 

Mitgliedschaften

Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV)

Arbeitskreis für Insolvenzwesen Köln e.V. (AK-InsO)

Forum Insolvenzrecht - Das Insolvenzverwalter-Netzwerk für Sanierung und Insolvenz

Deutschen Institut für angewandtes Insolvenzrecht e.V. (DIAI)

12 Abs. 1 bis 3 TzBfG:

(1) Arbeitgeber und Arbeitnehmer können vereinbaren, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall zu erbringen hat (Arbeit auf Abruf). Die Vereinbarung muss eine bestimmte Dauer der wöchentlichen und täglichen Arbeitszeit festlegen. Wenn die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist, gilt eine Arbeitszeit von 20 Stunden als vereinbart. Wenn die Dauer der täglichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist, hat der Arbeitgeber die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers jeweils für mindestens drei aufeinander folgende Stunden in Anspruch zu nehmen.

(2) Ist für die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nach Absatz 1 Satz 2 eine Mindestarbeitszeit vereinbart, darf der Arbeitgeber nur bis zu 25 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit zusätzlich abrufen. Ist für die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nach Absatz 1 Satz 2 eine Höchstarbeitszeit vereinbart, darf der Arbeitgeber nur bis zu 20 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit weniger abrufen.

(3) Der Arbeitnehmer ist nur zur Arbeitsleistung verpflichtet, wenn der Arbeitgeber ihm die Lage seiner Arbeitszeit jeweils mindestens vier Tage im Voraus mitteilt.

Stand: 5. Juli 2020

§12 Paragraphs (1) to 3 TzBfG:

(1) Employers and employees can agree that the employee has to perform his work according to the workload (work on demand). The agreement must stipulate a certain duration of weekly and daily working hours. If the duration of the weekly working time is not fixed, a working time of 20 hours is agreed. If the duration of the daily working time is not fixed, the employer must take the employee's work performance for at least three consecutive hours.

(2) If a minimum working time has been agreed for the duration of the weekly working time according to paragraph 1 sentence 2, the employer may only call up to 25 percent of the additional weekly working time. If a maximum working time has been agreed for the duration of the weekly working time according to paragraph 1 sentence 2, the employer may only call up to 20 percent less of the weekly working time.

(3) The employee is only obliged to perform work if the employer informs him of the location of his working hours at least four days in advance.

Disclaimer: This is not an official translation. We assume no liability for the accuracy of the translation and information.

Status: 5 July 2020